Spielberichte


SpVgg Feldmoching verwüstet Kabine des SC Lerchenauer See

 

Das Spiel war gelaufen anscheinend war die Mannschaft mit ihrer eigenen Leistung nicht zufrieden, dafür musste die Kabine herhalten. Bisher keine Niederlage und kein Unentschieden, aber an diesem Tag haben sie nur zwei Punkte verloren, aufsteigen werden sie wohl mit Sicherheit. Dennoch handeln und reagieren sie nicht wie ein Aufsteiger. Nach Spielende gingen sie noch auf den Schiedsrichter los, der Schiedsrichter konnte das Vereinsgelände eine Stunde nach Spielende nicht verlassen, die Kabinen wurden mit Dreck verschmiert und die Decken eingeschlagen. Kein Einziger der Verantwortlichen von der SpVgg Feldmoching will hier Verantwortung übernehmen und erst nach drängen der Funktionäre vom SC Lerchenauer See kam der Trainer von der SpVgg Feldmoching in die Kabine und sah sich die Verwüstungen an. Er entschuldigte sich und meinte er war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Kabine.

Dennoch stellt sich hier wieder die Frage wer trägt die Verantwortung der Mannschaft, die Eltern, der Trainer, die Jungs selbst oder die SpVgg Feldmoching? Die Bilder zu den Verwüstungen findet ihr hier 

 


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David gegen Goliath - SCL erkämpft sich Punkt gegen Tabellenführer mit Folgen

Der ungeschlagene Aufstiegsaspirant war zu Gast beim SC Lerchenauer See. Einige Zuschauer waren versammelt und ein wahres Feuerwerk von der SpVgg Feldmoching anzusehen. Dennoch kam es anders. SC Lerchenauer See ging ersatzgeschwächt in dieses Spiel, dennoch zeigte diese Mannschaft enormen Kampfgeist. Das Spiel begann durch enormes Pressing der SpVgg Feldmoching, doch die Lerchenauer Jungs & Janine konnten tapfer dagegen halten. Feldmoching erspielte sich einige Chancen aber keinen nennenswerten. Der SC Lerchenauer See spielte rein auf Konter und nutze ihren schnellen Angreifer Duc, Wutzi und Simon. Wie aus dem nichts durch einen fatalen Fehler der Abwehr von Feldmoching und einen hellwachen Simon klingelte es im Hexenkessel, 1:0 für den SC Lerchenauer See. Feldmoching spielt nun mehr auf Angriff und Pressing erspielte sich weitere Chancen, aber unsere Torwart Korbinian stand wie eine Mauer auf der Linie. Kurz vor der Pause gleich Feldmoching dann doch aus, durch einen individuellen Fehler der Abwehr vom SC Lerchenauer See das 1:1 durch den Stürmer-Riesen der SpVgg Feldmoching. Die zweite Halbzeit begann da wo die erste Halbzeit aufgehört hat, SC Lerchenauer See unterbindet ständig klug die Angriffe der SpVgg Feldmoching und spielte weiter auf Konter. Inzwischen waren die Lerchenauer Angriffe nur noch durch Fouls zu stoppen somit kamen immer mehr Freistöße zu stande. Unser Kapitän Besel hatte in der ersten Halbzeit schon einige Versuche die Kugel zu versenken dennoch wartet er diese Minute ab. Er hämmerte die Kugel gegen die Latte und da wo ein Angreifer stehen muss, stand auch unser Wutzi 2:1 für den SC Lerchenauer See. Wie die Feldmochinger Mannschaft, Zuschauer und das Trainer-Team auf dieses Tor reagiert haben brauche ich hier nicht erwähnen, alle anderen Trainer dieser Aufstiegsrunde wissen wie sie sich verhalten haben. Es waren noch 15 Minuten zu spielen, Feldmoching drückte, Janine, Valentin, Samuel und Kilian versuchte mit den letzten Reserven den Ausgleich zu verhindern. Dennoch klingelte es in der 66. Minute, ein Eckball und leider konnten unsere kleinwüchsigen Spieler gegen die 2-Meter Riesen von Feldmoching das Kopfball-Tor nicht verhindern 2:2. Es waren noch einige Minuten zu spielen, sehr viele unschöne Szenen spielten sich noch vor Abpfiff ab. Dann der Abpfiff vom bis dahin guten Referee. Nach Abpfiff dann unnötige Provokationen von Zuschauern, Vereinsmitgliedern und Trainern. Der Schiedsrichter konnte bis eine Stunde nach Spielabpfiff das Vereinsgelände nicht verlassen. Dieses Spiel zeigt einmal mehr wie wichtig die Rolle eines Trainers einer Jugendmannschaft ist, es sind 14 und 15 Jährige Kinder die auf den Schiedsrichter und Zuschauer losgehen. Der Trainer hat eine Vorbild-Funktion und trägt die Verantwortung der Mannschaft, wenn dieser die Mannschaft nicht diszipliniert führen kann hat dies leider nichts mehr mit Vorbildfunktion zu tun. Man darf nicht vergessen wir spielen hier in der untersten Liga Deutschlands. Es geht hier um Spaß, Freude und Zusammenhalt. Eine Sache muss hier leider noch erwähnen, vor Spielbeginn durften, die alten „Lerchenauer Jungs“ Alec und Sohrab ihren alten Trainer und ihre alten Mannschaftskammeraden nicht begrüßen, da diese sonst nicht hätten spielen dürfen!!! Die Bilder zu den Verwüstungen finden ihr hier.  


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Erster Spieltag - Aufstiegsrunde


Nach einer Reihe von eher durchwachsenen Vorbereitungsspielen begann heute die Aufstiegsrunde

der C-Jugend. Bei frischem Wetter mussten die Mannschaften auf „roter Erde“ das Spiel austragen.

Dem Team aus dem münchner Norden merkte man die veränderten und ungewohnten Platzverhältnisse an.

Die erste – 100 %-ige Torchance gehörte den Gästen vom SCL. Aus aussichtsreicher Mittelstürmerposition wurde diese tolle Chance vergeben. Das war für das ganze restliche Spiel auch die Letzte. Über 70 Minuten fanden die Lerchenauer nicht zu Ihrem Spiel aus der Hinrunde.

Die Spieler von Phönix Schleißheim haben nahezu jeden Zweikampf gewonnen. Teilweise auch mit Untersützung des sehr schwachen Schiedsrichters. Dem Schiedsrichter war es auch zu verdanken, dass die Schleißheimer einen eher unberechtigten Elfmeter zugesprochen bekamen. Diesen konnte Kilian parieren. Der Keeper des SCL war der Einzige in Normalform  und hat mit guten Leistungen eine höhere Niederlage verhindert.

Der Rest des Spiels ist schnell erzählt. Das erste Tor fiel aus sehr kurzer Distanz, das Zweite war ein Eigentor eines SCL-Verteidigers. So ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte spielten die Spieler von Phönix die Tore nicht heraus, sondern die Lerchenauer machten die Fehler, die dann zu den Toren führen. Zu allem Unglück fiel dann auch noch ein weiteres Eigentor.  Wenn's schon nicht läuft, kommt Pech auch noch dazu. Aber Kopf hoch, auch der Kaiser Franz Beckenbauer hat einige Eigentore erzielt.

Ein Wort noch zur Schiedsrichterleistung. Ein Tor von Phönix wurde mit der Hand erzielt. Erst nach heftigen Protesten des Keepers pfiff der Referee auf Freistoß für die Münchner.  Anzumerken ist, dass das Spiel aber nicht durch den Schiedsrichter verloren wurde.

Sehr unschön war das Verhalten einiger Spieler von Phönix Schleißheim während und nach dem Spiel gegen die Eltern und Zuschauer vom SCL. So etwas habe ich von den Spielern und Spielerinnen des SCL noch nicht gehört. 

 

Somit möchte ich zum Abschluss Berichts folgendes positives aus diesem Spiel hervorheben.

„Mit Respekt und Anstand gewinnt man keine Spiele, aber man lernt für's Leben und wird von den Mitmenschen geschätzt“.

 

Kopf hoch SCL – beim nächsten Spiel wird’s besser. Besserer Platz, mehr Einsatz. So wie in der Hinrunde.

                                                                                  Grüße von der Seitenauslinie

 


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1. Testspiel: Niederlage gegen Kreisligist

Am Samstag um 10 Uhr fand das erste richtige Testspiel der C-Jugend statt. Gegner war der Kreisligist TSV Gilching.

 

Bei Sonnenschein und einem Teppich als Spielfeld trat die C-Jugend mit einigen fehlenden Stammkräften an.

Das erste Spiel für den SCL bestritten dabei die Neuzugänge Duc, Walter und Baki.

 

In der Anfangsphase tasteten sich beide Gegner heran. Der TSV Gilching übernahm die Kontrolle des Spiels und der SCL lauerte auf Konter. Der Gastgeber erarbeitete sich einige Chancen, diese konnten allerdings durch unseren Keeper Korbi entschärft werden. Nach gut zwanzig Minuten fand der Gastgeber die Lücke und ging mit 1:0 in Führung. Das 2:0 und 3:0 lies nicht lange auf sich warten. Halbzeitstand 3:0.

 

Am Spielverlauf änderte sich nichts. Der SCL hielt trotz alledem gut dagegen und lauerte auf Konter. Wie aus dem Nichts erzielt der SCL durch einen Konter das 3:1. Prompt drauf erhöhte der Gastgeber auf 4:1. Der SCL konnte noch bis auf ein 5:3 an den Gastgeber aufschließen. Endstand 5:3.

 

Der SCL kann mit der Leistung zufrieden sein, es war ein ansehnliches Testspiel für alle Beteiligten.

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Das Ergebnis von 6:2 spiegelt nicht das Spiel wieder

Im letzten Spiel der Hinrunde trat die Mannschaft des SC Lerchenauer Sees, immerhin erster in der Gruppe Nord 3, gegen die punktlose Mannschaft von Arnbach/Niederroth an.

Die SCL'er traten bereits im Vorfeld wie die sicheren Sieger auf. Die Konzentrationslosigkeit begann schon im obligatorischen gemeinschaftlichen Kreis vor Spielbeginn. Hier wurde nicht: „wie spielen wir - auf Sieg“ ausgerufen, sondern: „.......auf unseren Sieg.......“, den die Mannschaft erst am Ende eines gewonnen Spiels ausruft.  Dies sollte sich die nächsten 70 Minuten so durchziehen. Beginnen wir mit dem Spiel. Unsere beiden Mädels setzten im Spiel die ersten Zeichen. Janine verwertete die erste Torchance nach gespielten 60 Sekunden zum 1:0, ein klassisches Abstaubertor. In der zweiten Minute zeigte Judith mit einem Tackling an der Außenlinie, dass mit ihr nicht zu spaßen ist und der Gegenspieler mit deutlicher Gegenwehr zu rechnen hat.

Diese beiden Aktionen waren für längere Zeit das einzig Positive am Spiel der SCL'er. Kein Kombinationsfußball, viele Fehlpässe. Genau das Gegenteil was die Mannschaft in den letzten Spielen auszeichnete. Der Tabellenletzte kam zu einigen Chancen, die Kilian mit Zwei Paraden jedoch entschärfte. Bester Mann der Arnbacher war der Torhüter, der einige der Chancen die sich ergaben, sehr gut pariert und entschärft hat. Gegen die weiteren Tore war er jedoch machtlos. Mit einer 3:0 Führung und noch zahlreich vergebenen Tormöglichkeiten ging es in die Halbzeit.

Wer jetzt mit einem Torfestival rechnete lag falsch.  Im Gegenteil, die Arnbacher kamen auf und erspielten sich Torraumszenen. Nach einer guten Parade von Kilian legten die Verteidiger ein „Schlafpäuschen“ ein und der Gegner konnte nach einer Hereingabe von der 16er-Linie ungehindert aus 5 Metern den Ball einschieben. Nur zwei Minuten später schnappte sich einer der Arnbacher den Ball, marschierte von der Mittellinie durch das Mittelfeld und die Abwehr des Tabellenführers und schloss zum 2:3 ab. Die Zuschauer waren entsetzt. Das Tor war jedoch ein richtiger Weckruf.

Die Trotzreaktion folgte. Im zwei Minutentakt fielen nun die Tore zum 2:6 Endstand. Das wohl schönste Tor erzielte Samuel mit einem Volleyschuss aus ca. 6 Metern. (Sein Vater hatte Angst, das Tornetz zahlen zu müssen – aber keine Angst,  so etwas bezahlt im Normalfall die Haftpflichtversicherung). Die SCL'er schlossen die Hinrunde ungeschlagen  ab, das ist das wesentliche aus diesem Spiel. Nicht jedes Spiel muss souverän und schön gewonnen werden. Die Zuschauer waren von den letzten Spielen sehr verwöhnt. Darum, von dieser Stelle aus, Glückwunsch an die Mannschaft des SC Lerchenauer Sees für eine tolle Hinrunde. Uns, den Zuschauern und auch den Verantwortlichen, hat es Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Aufstiegsrunde im nächsten Jahr.

Grüße von der Seitenauslinie  

Freitagabend – Derbyabend

Am Freitagabend stieg das mit Spannung erwartete Derby gegen die SpVgg Feldmoching. Nicht nur dass es der Nachbarverein ist, nein, einige frühere Spieler vom SC Lerchenauer See spielen nun dort. Allerdings wollte nur einer der „Ehemaligen“ gegen seine alten Kameraden spielen. Der Rechtsaußen der Feldmochinger ließ seine Schnelligkeit ab und zu aufblitzen, wurde aber von seinem Gegenspieler – Samuel W. gut in Schach gehalten.
Und ist er unserem Abwehrrecken einmal entwischt, wurde er von einem der weiteren Defensivkräfte übernommen und abgeblockt. In der zweiten Hälfte entschärfte Kilian eine 100%-ige Chance mit einer sehenswerten Parade.
Besonders erwähnenswert war neben einem eindrucksvollen Ergebnis von 7:1, einem Tor von Simon, dass die Auszeichnung „ARD-Tor-des-Monats“ verdient hätte, auch das Zuschauerinteresse. Neben vielen Freunden der Spieler, waren wie immer auch viele Eltern anwesend. Auch einige Spieler der Senioren B und der zweiten Mannschaft waren anwesend und haben die Jungs und unser Mädel unterstützt.
Aber nun der Reihe nach.

Bereits in der 3. Spielminte netzte Simon, nach einem sehr gelungenen Spielzug, zum ersten Mal ein. Rund 10 Minuten, wieder ein Steilpass in die Spitz. Der Torwart wurde elegant umkurvt, den Schuss konnte einer der Verteidiger nur mit der Hand abwehren. Der Schiedsrichter pfiff mit einiger Verzögerung und zeigte auf den Elfmeterpunkt. Trotz der Beteuerung es sei Schutzhand gewesen wurde er des Feldes verwiesen. Nun spielten 11 Lerchenauer gegen 10 Feldmochinger. DAS Traumtor des Spiels konnten die Zuschauer
mit einem „Raunen“ bewundern. Simon schloss einen Angriff mit einer Mischung aus Schuss und Schlenzer in den linken oberen Torwinkel ab. Mit dem Gefühl des sicheren Sieges kippte plötzlich das Spiel. Die Gästen fingen an Fußball zu spielen und die SCL-ler waren unkonzentriert. Die Fehlpässe, bereits in der eigenen Hälfte, mehrten sich. Der Trainer musste das ein und andere Mal laut rufend eingreifend. Das 3:1 war die logische Folge. Aber Christoph konnte  die beruhigende Halbzeitführung von 4:1 erzielen. In der zweiten Hälfte machte sich die Überzahl nun deutlich bemerkbar. Mehrere 100%-ige Torchancen wurden heraus gespielt, keine davon konnte verwertet werden. Dominik hätte in der Liga die Torjägerkrone übernehmen können. Aber frei nach dem Motto: „ich überlasse anderen lieber den Vortritt“ wollte er auch einen weiteren Elfmeter nicht verwandeln.

In der zweiten Hälfte zeigte der Torwart der Gästemannschaft eine sehr gute Leistung. Die Feldmochinger können sich bei ihm bedanken, dass das Ergebnis nicht zweistellig endete. Zur Freude der Zuschauer konnte Fabian seine engagierte Leistung mit einem Tor krönen. Der Rest der Partie ist schnell geschrieben. Die Gäste kamen in Halbzeit zwei nur dreimal gefährlich vor's Tor. Kilian im Tor wehrte zweimal ab, einmal wurde der Gästestürmer mit einem tollen Tackling im 16-er gestoppt.
Nach dem Abpfiff wurde das Spiel im obligatorischen Mannschaftskreis kurz besprochen, die Tore ausgerufen und der Sieg bejubelt.
Ein Derby-Sieg muss natürlich gefeiert werden. Im Vereinsheim wurden der C-Jugend noch Pommes und Spezi spendiert. Das nennt man einen gelungenen Start ins Wochenende. Und ganz nebenbei: „die Teilnahme an der Aufstiegsrunde im nächsten Jahr ist gesichert“.
Grüße von der Seitenauslinie

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Ein linker Finger und ein rechter Fuß

Am Freitagnachmittag trat die Mannschaft des SC Lerchenauer See die Reise zum Auswärtsspiel in Schwabhausen an. Trotz Streik der Bahn und damit hohem Verkehrsaufkommen auf den Straßen waren die Spieler und Verantwortlichen pünktlich auf dem Sportgelände. Die Rahmenbedingungen zum Spiel typisch für ein herbstliches Abendspiel. Es war kalt, leichte Nebelschwaden zogen über die Plätze und benachbarten Felder, der Fußballplatz war sehr tief, beinahe schon morastig. Um es auf den Punkt zu bringen, es war eine richtige Halloween-Stimmung. Die 15 mitgereisten Spieler wurden vom Trainer gut eingestellt. Die Mannschaft fieberte dem Spielbeginn entgegen. Auch die vier Auswechselspieler saßen motiviert auf der Erstbank und brannten auf Ihren Einsatz. Der tiefe und schwere Boden und die anfänglich sportlich aggressiven Spieler von Schwabhausen setzten die SCL'er unter Druck. Das gewohnte Spiel der letzten Begegnungen konnte anfänglich nicht aufgezogen werden. Unsere immens starken Innenverteidiger mit Valentin und Sebastian verdienten sich wieder Bestnoten. Laufstark und ballsicher verhinderten sie jeglichen Angriff der Gastgeber. Im Laufe der ersten Halbzeit konnte sich der SCL befreien und startete das Angriffsspiel, welches die Zuschauer mittlerweile gewohnt sind. Ein Steilpass in die Tiefe wurde vom Gegner per Handspiel gestoppt. Der Freistoß wurde von Dominik B. direkt verwandelt. Mit schönen Kombinationen wurde die Abwehr von Schwabhausen ausgespielt, ein weiteres Tor wollte aber nicht fallen. Mit einer weiteren schönen Einzelleistung von Dominik, der den zweiten Treffer markierte, gingen die Lerchenauer mit einem 2:0 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit kamen die vier Spieler von der Bank zum Einsatz. Die Drohung von Christophs Vater zeigte Wirkung: „kein Tor – keinen Nachtisch“. Der wieselflinke Stürmer netzte eine seiner zahlreichen Chancen ein. Dominik, mit seinem rechten Fuß, stellte den verdienten 4:0 Endstand her. Der Torwart vom SCL, diesmal Korbinian, entschärfte einen Alleingang der Schwabhausener mit dem linken Ringfinger. Das Konditionstraining der letzten Wochen zeigte in diesem Spiel seine Wirkung. Trotz des schweren Bodens, der den Spielern viel Kraft kostete, überzeugten die eingeschworene Gemeinschaft des SCL mit ein erkämpften Sieg.

Grüße von der Seitenauslinie

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Sieg des SCL's im Spitzenspiel in Karlsfeld

Am heutigen Sonntag trafen sich die ungeschlagenen Mannschaften von Eintracht Karlsfeld und dem SC Lerchenauer See. Die mitgereisten Fußballfreunde vom SCL freuten sich auf ein Spitzenspiel und sie wurden nicht enttäuscht. Dies war die beste erste Halbzeit seit die Mannschaft in die C-Jugend aufgestiegen ist. In der ersten Halbzeit musste Kilian nur einmal wirklich eingreifen. In Manuel-Neuer-Manier rettete er ca. 30 Meter vor dem Tor einen Angriffsversuch der Heimmannschaft. Die Defensivreihe um den überragenden Valentin ließ in der ersten Halbzeit keine weitere Torchance zu. Auch das defensive Mittelfeld um Janine hat die beiden Trainer von Eintracht Karlsfeld verzweifeln lassen. Nicht nur einmal hörte man ihn mit Verzweiflung und auch Bewunderung sagen, dass das „Mädchen“ besser ist als seine Jungs. Die Offensive spielte sich regelrecht in einen Rausch. Überragender Akteur im Mittelfeld war Dominik, der seine Mitspieler ein ums andere mal erstklassig in Szene setzte. Mit seinem sensationellen Pass in die Tiefe bediente er Simon, der eiskalt zum 0:1 „einnetzte“. Mit tollem Kombinationsfußball fielen dann auch die nächsten beiden Tore. Dominik selbst hat sich in die Torschützenliste mit dem 0:2 eingetragen und auch der rechte Außenstürmer Christoph verwertete ein tolles Zuspiel zum 0:3. Der Trainer der Heimmannschaft hat es auf den Punkt gebracht: „eigentlich hätten DIE bis zur Halbzeit 7 Tore schießen müssen“. Leider hat die SCL-Elf die besten Torchancen einfach nur liegenlassen. In der zweiten Halbzeit kam die Heimmannschaft besser und motivierter auf den Platz zurück. Die Spielerinnen und Spieler vom SCL wurden in die eigene Hälfte gedrängt. Mit Glück und Geschick wurde das Tor verteidigt. Valentin nahm sich verletzungsbedingt eine Auszeit. Das Abwehrbollwerk verlor kurzzeitig die Übersicht und musste das 1:3 hinnehmen. Aber die SCL-er kämpften sich in das Spiel zurück und nahmen sehr verdient die drei Punkte mit nach Hause.


Ein netter Satz an der Seitenauslinie war auch, als der Heimtrainer zu seinem Spieler meinte: „pass auf Hintermann, nein Hinterfrau!“ aber da hatte die Judith den Ball schon erobert. Die Eltern, Freunde und sonstige Zuschauer waren so begeistern, dass sie die Mannschaft mit einer gemeinsamen „LaOla“ verabschiedeten. Die SCL-ler müssen sich bis zum nächsten Spiel einige Zeit gedulden, jetzt sind erst mal Ferien. SCHADE.


Bericht zum Spiel auf Fussball-Vorort


Grüße von der Seitenauslinie

Thomas S.

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Den Schwung vom letzten Freitag mit ins Montagsspiel genommen

Die Mannschaft der C-Jugend des SC-Lerchenauer See hat den Schwung vom Freitagsspiel auch mit in den Montagabend genommen. Mit einigen Veränderungen in der Mannschaft wurde wiederum ein schön heraus gespielter Sieg gegen die Spielgemeinschaft SV Günding / Bergkirchen eingefahren.

Doch der Reihe nach. Die guten Leistungen der letzten Woche haben sich auch bei weiteren Eltern, Freunden und sonstigen Fußballbegeisterten herumgesprochen. Eine, für den Lerchenauer See große Zuschauermenge hat sich am Platz eingefunden. Diesmal hat das Team den Start nicht verschlafen und nahm von Anfang an das Zepter in die Hand. Mit sehr schönen Kombinationen wurde bis zur Halbzeit eine 4:0 Führung herausgespielt. Das defensive Mittelfeld und die stabile und geordnete Abwehr ließen die Gündinger und Bergkirchner nicht durchkommen. Stabilisator und wieselflinker Abwehrorganisator war diesmal Valentin. Der Torwart der Heimmannschaft wurde bis zum Halbzeitpfiff nicht einmal nennenswert geprüft.
 

In der Halbzeit habe es dann eine deutliche Veränderung. Hier war nicht das Spiel der Lerchenauer gemeint, sondern das Wetter. Aus einem anfänglich angenehmen Herbstabend wurde ein stürmischer, gewittriger und verregneter Abend. In der Halbzeitpause begann ein regelrechter Platzregen, das aufziehende Gewitter verdüsterte die Stimmung. Dies hat die C-Jugend vom See aber nicht beeindruckt. In der zweiten Halbzeit wurde kräftig durchgewechselt, um allen anwesenden Spielern ihren Einsatz zu ermöglichen. Mit schönen Ballstafetten wurden nochmals drei Tore nachgelegt, es hätten eigentlich noch mehr sein müssen. Leichtfertig vergebene Chancen
und gute Paraden des Gästekeepers verhinderten einen höheren Sieg. Den Gästen wurde auch ein Ehrentreffer gewährt.

In diesem Spiel ist keiner der Spieler besonders hervorzuheben, es war eine tolle, geschlossene mannschaftliche Leistung. Trainer und wichtig – die Zuschauer – waren zufrieden. „Wir kommen wieder“ so der Tenor der Anwesenden. So begann für alle Beteiligten ein guter Start in die Woche.

 

Bericht zum Spiel auf Fussball-Vorort

 

Grüße von der Seitenauslinie

 

Thomas S.

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Ein Tai(y)fun fegt über den Münchener Norden und bläst den SG Inhauser Moos vom Platz

Nach einem guten Jahr kam der Trainer Tayfun Samli zu seiner Mannschaft zurück. Er absolvierte in Wales ein Auslandsstudienjahr und hat nun Studium beendet. Die Mannschaft, Eltern und der Verein gratulieren hierzu ganz herzlich. Der neue und alte Trainer unterstützt die Mannschaft in seinem ersten Spiel mal laut rufend über den Platz und mal leise in einzelnen Gesprächen am Spielfeldrand, mal mit Schulterklopfen mal mit einer Umarmung, hilft Ihnen mit Tipps und wie sie es anders und besser machen können.Nach einer Trainingswoche versüßten ihm die C-1-Junioren mit einem tollen Ergebnis die Rückkehr auf die Trainerbank. Der Start in das Spiel war alles andere als glücklich für das Team. Nach ca. 30 Sekunden stand es 0:1 für den Gegner. (Nur zwei Münchner Stürmer waren schneller – Roy Makaay und Giovanne Elber – beide ehemalige Stürmer des FC-Bayern). Die Spielerinnen und Spieler verdauten den Rückstand sehr schnell und erkämpften sich bis zur Pause einen 3:1
Vorsprung. Motiviert und mit Spielfreude kamen die 11 auf den Platz zurück und zündeten ein Torfestival. Zwei Tore des Spiels sind besonders hervorzuheben: Dominik's Lupfer mit der Hacke über den Torwart der Gäste und schöner Kopfballtreffer nach einem Freistoß von der SG Inhauser Moos. Besonders erwähnenswert sind noch zwei Mitglieder der Mannschaft des SC Lerchenauer Sees. Teil des Team sind zwei Mädl's, zwei Defensivkräfte, die so manchem Stürmer oder auch offensivem Mittelfeldspieler die Grenzen aufzeigen. Immer mit fairen Mitteln und 100 %-igen Einsatzwillen. Nach dem Spiel formierten die Spieler und Spielerinnen des SC Lerchauer See einen Kreis und bejubelten den Sieg. Nach einer kurzen Ansprache des Trainers, noch im Teamkreis, verabschiedete sich die Mannschaft ins Wochenende.
Eltern, Freunde und sonstige Zuschauer, zumindest die vom Heimatverein, sahen ein gutes Fußballspiel mit einem erfreulichen Ergebnis.
Sollten sich Kinder bzw. Jugendliche im Alter von 13 und 14 Jahren für die Mannschaft interessieren, in der Teamgeist und Spaß groß geschrieben wird, dann kommt Montag oder Mittwoch um 18 Uhr am Trainingsgelände des SC Lerchauer See's in der Feldmochinger Straße vorbei.

Link zum Bericht auf Fussball-Vorort
Grüße von der Seitenauslinie

Thomas S.

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